Zur Sprachwahl
Zur Metanavigation
Zur Sucheingabe
Zur den Bannertabs
Zur Hauptnavigation
Zum Inhalt
Mobile Header

    Erfolgreiche Visualisierung der Hautelastizität

    07.05.18 | 10:46 Uhr

    Shiseido legt neue Forschungsergebnisse im Bereich Hautalterung und Haarreparatur vor

    Eine innovative Visualisierungsmethode des japanischen Kosmetikherstellers Shiseido ergab, dass neben Kollagen Typ I auch Typ III eine Hauptursache für die altersabhängige Abnahme der Hautelastizität sei. Zudem hat Shiseido eigenen Angaben zufolge zwei neue Ansätze für die Korrektur der Querschnittsform geschädigten Haares entwickelt.

    Visualisierungssystem zur Untersuchung interner Hautelastizität

    Wie Shiseido kürzlich mitteilte, sei mittels ihrer neu entwickelten Methode zur Visualisierung die Beteiligung von Kollagen III an Zeichen der Hautalterung nachgewiesen worden. Das Visualisierungssystem basiert auf der Anwendung einer Ultraschall-Technologie, die erstmals mit der Untersuchung von akustischer Impedanz die Verteilung der internen Hautelastizität darstellen kann.

    Einfluss von Kollagen Typ III nachgewiesen

    Mit dieser Technologie fanden die Forscher heraus, dass die Elastizität der papillären Dermis bereits ab einem Alter von 30 abnimmt, früher als in anderen Hautschichten. Laut Unternehmensangaben sei dafür die geringere Homogenität der Schicht verantwortlich. Darüber hinaus entdeckten die Forscher, dass eine Variation der internen Hautelastizität die Hautoberfläche gröber macht und damit das Aussehen der Haut beeinflusst.

    Eine weitere wichtige Erkenntnis sei Shiseido zufolge die unterstützende Wirkung von Brunnenkresse-Extrakt auf die Produktion von Kollagen Typ III. Dieses Wissen soll laut Unternehmen nun genutzt werden um Hautprodukte weiterzuentwickeln.

    Neue Technologien für die Wiederherstellung der Haarvitalität

    Weitere Forschung von Shiseido offenbarte laut Bericht, dass die Verformung und Abflachung in der Querschnittsform von geschädigtem Haar durch die tägliche Haarwäsche und -trocknung verschlimmert werde. Aus diesem Grund hat das Unternehmen nun zwei Möglichkeiten entwickelt diese zu korrigieren und wiederherzustellen.

    Zum einen handelt es sich dabei um die neue Funktion des kationischen Tensids Lauryltrimethylammoniumchlorid (LTC), welches laut Shiseido effektiv zur Reparatur einer deformierten Querschnittsform des Haares eingesetzt werden kann. Zum anderen hat Shiseido nachgewiesen, dass Glyoxalsäure in Kombination mit Glucono-1,5-lacton in einer bestimmten Konzentration und thermaler Behandlung dazu beitragen kann, die Textur geschädigten Haares zu verbessern.

    Unternehmensangaben zufolge plant Shiseido diese Technologien in der Weiterentwicklung von Haarpflege-Produkten für professionellen und privaten Gebrauch einzusetzen.

    Quelle: Shiseido, Foto: Fotolia / Maksim Šmeljov

    Artikel & Redaktionsarchiv

    Geben Sie hier Ihren Suchbegriff ein.

    Impressum| Datenschutz © Leipziger Messe 2018. Alle Rechte vorbehalten