Zur Sprachwahl
Zur Metanavigation
Zur Sucheingabe
Zur den Bannertabs
Zur Hauptnavigation
Zum Inhalt
Mobile Header

    Deutschland überzeugt mit internationaler Markenstärke

    21.04.17 | 10:00 Uhr

    Wussten Sie, … dass „Made in Germany“ das weltweit stärkste Qualitätslabel für Waren und Dienstleistungen ist?

    Deutschland hat als Hersteller und Exporteur von Waren und Dienstleistungen weltweit das beste Image. Zu diesem Ergebnis kommt der Made-in-Country-Index 2017 (MICI) der Datenbank Statista. Die Experten befragten in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs-Startup Dalia Research mehr als 43.000 Konsumenten aus 52 Ländern – die Studie zählt damit zu den weltweit größten und umfassendsten Studien zum Thema Außenhandel.

    Das Label „Made in Germany“ profitiert nach Angaben von Statista vor allem von den positiven Bewertungen in den Produktkategorien „Qualität“ und „Sicherheitsstandards“ sowie der großen Beliebtheit über viele Ländergrenzen hinweg: Deutschland ist die Nummer eins in 13 der befragten Länder. Die Schweiz, die vor allem in den Kategorien „Statussymbol“ und „Authentizität“ weltweit sehr hoch bewertet wurde, folgt auf Platz zwei. Italien punktet beim Design, während Japan für das Attribut „Spitzentechnologie“ den höchsten Wert erhält. China dagegen sticht beim Merkmal „Preis-/Leistungsverhältnis“ heraus.

    Junges Label „Made in EU“ genießt Vertrauen der Verbraucher

    Das Gemeinschaftslabel „Made in EU“, das 2003 von der EU-Kommission ins Leben gerufen wurde, landet im weltweiten Ranking auf Platz drei. „Made in EU“ genießt sowohl in Europa als auch in allen Ländern Südamerikas, zum Beispiel in Argentinien und Kolumbien, großes Vertrauen. Wie die Analysten angeben, landet die Marke insgesamt acht Mal in den Top drei, vor allem aufgrund hoher Bewertungen in den Kategorien „Qualität“ und „Technologie“.

    Heimische Produkte werden oft am besten bewertet

    Dem MICI zufolge bewerten die befragten Konsumenten das eigene Land oft am besten. Beispiele hierfür sind Deutschland, die USA und Großbritannien, wo die Befragten das eigene Land auf Platz eins wählten. Im Gegensatz dazu werden Nachbarländer oft kritisch bewertet.

    „Ein intaktes ‚Made-in‘-Qualitätssiegel ist ein Schutzwall. Im Gegenzug kann die Marke eines Landes durch politische und wirtschaftliche Ereignisse Schaden nehmen. Das hat dann umgehend wirtschaftliche Folgen. Unser Index zeigt: ‚Made-in‘ ist eine Marke, die wie jede Marke gepflegt und aktiv gefördert werden muss“, so Statista-CEO Friedrich Schwandt.

    Quelle: Statista, Foto: Fotolia / Aquir

    Artikel & Redaktionsarchiv

    Geben Sie hier Ihren Suchbegriff ein.

    Seite drucken
    • HTML
    • PDF
    Impressum| Datenschutz und Haftung © Leipziger Messe 2017. Alle Rechte vorbehalten